Tierschutz-Positionspapier

Viele Menschen in der Schweiz engagieren sich aktiv für den Tierschutz. Dabei haben jedoch viele Problem, sich mit den Positionen der etablierten Parteien zu identifizieren. Oft werden Forderungen im Bereich Tierschutz auf eine extreme Art und Weise vertreten und meist aus dem Spektrum linker Parteien. Dabei geht das Thema Tierwohl uns alle an.
Im Jahr 2019 wurden schweizweit 76’544’610 Tiere geschlachtet. Immer öfter wird dabei das Wohl der Tiere nur halbherzig oder gar nicht beachtet. Selbst das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) schreibt in einem Bericht, dass die Vorschriften zum Schutz der Tiere in den von ihnen kontrollierten Schlachtbetrieben in den meisten Fällen nur ungenügend befolgt werden.
Wir von den Jungen Grünliberalen wollen dies ändern! Dabei wollen wir vermehrt Anreize setzen, statt Verbote einführen.

FÖRDERUNG VON START-UPS

FÖRDERUNG VON START-UPS

Der Technologiefonds soll um die Kategorie «Alternative zu
Tierprodukten» erweitert werden.
Bessere Haltungsvorschriften

Bessere Haltungsvorschriften

Wir fordern gesetzliche Höchstbestände die sich an Bio Suisse orientieren und genügend Auslauf für alle Nutztiere, wenn möglich täglich.
Menüs in öffentlichen Kantinen

Menüs in öffentlichen Kantinen

In öffentlich-staatlichen Kantinen soll mindestens ein vegetarisches oder veganes Menü angeboten werden.
Tiergerechte Transporte

Tiergerechte Transporte

Für Nutztiere sollen die Transportzeiten so reguliert werden, dass dem Tierwohl Rechnung getragen wird. Dabei sollen Transporte vermehrt kontrolliert werden.
Import von Tierprodukten

Import von Tierprodukten

Wir fordern mehr Transparenz bei Herkunft und Produktionsweise von Tierprodukten sowie mehr Tierschutz bei Handelsabkommen.
Bessere Rechtsmittel

Bessere Rechtsmittel

Wir fordern ein Verbandsbeschwerderecht für Tierschutzvereine und längerfristig soll die “Tierwürde” in Grundrechten für Tiere konkretisiert werden.
STREICHUNG VON SUBVENTIONEN

STREICHUNG VON SUBVENTIONEN

Künftig soll es keine Absatzförderung für tierische Produkte sowie keine Steuergelder für Swissmilk oder Proviande mehr geben.
Ernährung in Schulen

Ernährung in Schulen

Vegetarisch-vegane Ernährung soll im Hauswirtschaftsunterricht (WAH-Unterricht) angemessen vermittelt werden.
Reduktion von Tierversuchen

Reduktion von Tierversuchen

Die Gesamtzahl der Tierversuche soll weiter sinken und Alternativen zu Tierversuchen sollen aktiv gefördert werden.
Tiere in der Unterhaltung

Tiere in der Unterhaltung

Wir fordern strengere Regulierung für den Einsatz von Tieren zu Unterhaltungszwecken und ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen.
Bessere Überwachung

Bessere Überwachung

Wir fordern vermehrt unangekündigte Kontrollen in Schlachtbetrieben sowie mehr Personal für Kontrollbehörden und härter Strafen bei Verstössen.

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